Trojanische Pferde, Schnüffeln und Ausbeuten

Das Trojanische Pferd ist wohl eines der Ältesten Schädlinge für den heimischen Computer. Zum Ersten sollte man klarstellen, dass Es sich dabei nicht um einen Virus handelt, sondern einen Schnüffler, der unterschiedliche Daten vom Computer speichern kann und diese dann an den Verteiler bzw. Hacker weitergibt.

Darunter fallen oftmals:

- Kreditkartennummern + CVV
- Kontodaten
- Diverse Accounts

Das Erschreckende dabei ist, dass ein gut programmierter Trojaner keinen Halt kennt, und solange dieser auf dem heimischen Rechner sitzt, sind keinerlei Daten sicher und der Hacker kann sich diese unbemerkt Herunterladen.

Einen 100%igen Schutz gibt es leider nicht, den die modernsten Trojaner werden so gerüstet das die aktuellsten Virenscanner diese nicht sofort erkennen können.
Dennoch gibt es einige Anhaltspunkte, mit denen sich der Nutzer selber schützen kann.
Vorbeugung Trojaner

Trojaner gelangen meistens über Programme auf den PC, deswegen wird auch oft dazu geraten, keine Downloads von fremden Programmen anzunehmen.
Sie werden als Winrar Datei oder Bilddatei getarnt. Sobald man draufklickt, kommt entweder keine Reaktion oder das Programm öffnet sich und der Trojaner bekommt freien Zugang zu ihrem PC.
Der beste Schutz liegt also darin, keine Dateien von Fremden anzunehmen. Zwar ist dies leichter als gesagt, weil man gerade im Chat sehr viele kennenlernt und es dadurch zu einem Bildtausch kommt aber es ist die beste Art sich zu schützen.

Um einen Trojaner vollständig zu entfernen, bedarf es im Zweifelsfall professionelle Erfahrung, meist ergibt sich das Problem, das man den Trojaner entfernt und sich dieser wieder neu installiert.