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Connection Enterprises Ltd. - Erfahrungsberichte
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Erfahrungsberichte
Informieren Sie uns über Ihre Erfahrungen, Inkassomethoden, neue Firmen, Bankkonten usw. Schicken Sie uns bitte Rechnung, Mahnungen, Inkasso- und Anwaltschreiben zur Datenauswertung. Damit helfen Sie anderen! Kontakt

Connection Enterprises Ltd.
Suite 205, Main St, Road Town, Tortola , British Virgin Islands - Beauftragtes Servicecenter Europe:
Servicecenter, Bahnhofstrasse 33, 8620 Wetzikon, Schweiz - www.nachbarschaftspost.com

Erfahrungsberichte
November 2008
...Ich schreibe Ihnen im Bezug auf die Drohungen der Firma Connection Enterprises ltd. und der Deutsche Inkassostelle Eschborn. Es handelt sich um die Telefonanruf mit der mysteriösen Nachbarschaft-Nachricht. Nach einer, vor Monaten von der Firma erhaltenen Mahnung, die ich
nicht bezahlt habe, ....bekomme ich heute das folgende Schreiben 10.11.2008 von der Deutsche Inkassostelle.
So solle ich jetzt von dem oben bezeichneten Unternehmen mit der Einziehung der noch offen stehenden Forderung beauftragt worden sein.
Hauptforderung: 54,00
Gläubigerkosten: 5,00
Inkassogebühren: 27,50
Auslagen: 4,90
Zinsen: 1,83
Gesamtbetrag: 93,23 ?
Zitat: "Die Kosten, die durch unsere Inanspruchnahme entstanden sind, machen wir gemäß §§ 280, 286 BGB geltend; Verrechnung gemäß §367 I BGB. Zahlen Sie bitte sofort1! Nach Zugang des Schreibens gehen wir davon aus, dass wir über den Betrag innerhalb von 5 Tagen verfügen können...."
November 2008
...die Firma Connection Enterprises Ltd. bzw. Nachbarpost GmbH, Wetzikon / ZH, Schweiz, die in nicht kenne und mit der ich nie einen Vertrag abgeschlossen habe, hat mir erst frech eine Rechnung geschickt und dann bei der deutschen Inkassostelle ein Mahnverfahren eingeleitet.
Ich habe heute gegen diese Firma Strafanzeie erstattet...
Wenn Sie bei Google eingeben „Connection Enterprises“ + „Wetzikon“, dann erscheint als dritter Link „Stadt Wetzikon“ mit einem Diskussionsforum, in dem sich weitere Opfer melden. U.a. findet sich dort ein Eintrag von Herrn Roger Kündig, Leiter Polizei- und Wehramt, der mitteilt: „bisher keine entsprechende Firma an der Bahnhofstrasse 33 bekannt. Wir werden aber noch einige Abklärungen tätigen.“ Die Kopie der Strafanzeige habe ich an die Kantonspolizei Zürich weiter geleitet.
Oktober 2008
...Ich habe heute einen Brief der Deutschen Inkassostelle erhalten. Darin geht es um eine Forderung der Connection Enterprises ltd. zum Projekt Nachbarschaftspost aus einem Vertrag vom 28. 4. 08. Obwohl ich eine Frau bin, werde ich als Herr angesprochen, mein Vorname samt Adresse stimmt aber. Die Forderung beinhaltet eine Hauptforderung, Gläubigerkosten, Inkassogebühren, Auslagen und Zinsen... Ich habe keinerlei Ahnung, was die Nachbarschaftspost ist, habe nie einen Anruf bekommen oder einen Vertrag unterschrieben, weiß von gar nichts. Es wird verlangt, dass ich innerhalb von 5 Tagen zahle, sonst geht die Inkassostelle davon aus, das sie über den Betrag verfügen kann. Ich überweise gar nichts, wenn ich mich telefonisch erkundigen möchte, kostet mich das 14 ct. die Minute.
August 2008
...ich habe am 11.07.08 eine Mahnung  von „Nachbarschaftspost“ bekommen. In dieser hieß es,  ich solle innerhalb von 7 Tagen eine Rechnungsgebühr und Mahngebühr bezahlen, da ich angeblich einen Code telefonisch durchgesagt bekommen und mich unter falschen Namen eingeloggt habe, dies sei wohl strafbar. Nur beides ist nicht passiert. Zu dem soll ich eine erste Rechnung bekommen haben, auf die ich nicht reagiert habe, auch das ist nicht der Fall...
30. Juli 2008
... Vor ca. 2 Wochen erhielt ich von diesem Verein die gleiche Rechnung wie sie schon von anderen bei euch beschrieben wird. Ich hätte mich mit falschen Daten bei denen angemeldet und soll € 59,00 bezahlen und dann folgen noch Ermittlungskosten von € 50,00. Erstmal habe ich per E-Mail geantwortet, dass ich mich dort nicht angemeldet habe und habe angefragt welche falschen Angaben ich denn angebl. gemacht hätte. Nach 14 Tagen erhielt ich die Antwort, folgende Daten hätte ich angegeben:

Anrede: Herr

Vorname Name: (...)

Straße Hausnummer:

Plz Ort: 10115 Berlin

Land: Deutschland

Telefonnummer: (....)

E-Mail-Adresse: (...)@aol.com

Seit letztem Herbst bin ich gar nicht mehr bei AOL und ich habe eine andere Adresse. Berlin kenne ich nur vom sehen. Meine Festnetznummer stimmt zwar, aber bei diesen Angaben, die angebl. von mir stammen sollen, fehlt ja die Vorwahl! Mit einer Berliner Vorwahl hätte man mich ganz sicher nicht erreicht. Wie will man mir also telefonisch den Code durchgegeben haben, der ja für die Anmeldung erforderlich war!?!?!? Ich kann mich  auch beim besten Willen nicht erinnern jemals auf dieser Nachbarschafts.com Seite überhaupt mal drauf gewesen zu sein. Jedenfalls habe ich denen geschrieben, dass deren Rechnung bei mir in den Papierkorb wandert!

Juli 2008
...heute habe ich eine Mahnung von „Nachbarschaftspost“ erhalten. In diesem Brief setzen sie mir eine Frist von  7 Tagen und geben oben eine Rechnungs- und eine Kundennummer an...
Sie drohen mir mit der eindeutigen Zuordnung meiner Code Eingabe, welche ich definitiv nicht gemacht habe! In diesem Schreiben unterstellen Sie mir die Angabe falscher Tatsachen und bedrohen mich gem. § 263 StgB wegen Betrugs! Der Betrag beläuft sich auf 54 Euro zuzüglich 5 Euro Mahngebühr!!
Die Rechnung hätte ich angeblich am 23.04.2008 erhalten, was ebenfalls nicht zutrifft, und wenn, habe ich Sie höchstens als „Müllpost“ ohne weiter zu beachten weggeworfen! Sie geben nur die E-Mail Adresse invoice@nachbarschaftspost.com und die Faxnummer: 0042 3697421240 an. Keine Hotline geschweige den eine Telefonnummer!!!!...
22. Juli 2008
... ich habe am 15.07.2008 exakt das gleiche erlebt wie das Ehepaar, das den Erfahrungsbericht am 15.07.2008 geschrieben hat. Ich war sofort bei der Polizei und habe Anzeige erstattet. Mir wurde gesagt, dass ich ja kein Geld überweisen soll. Es kann jetzt passieren, dass noch 2-3 mal ein Mahnschreiben kommen.... Die Polizei erklärte mir zu Recht, dass eine Anzeige von Connection Enterprises gegen mich zuerst mal dieser Verbrecherfirma Geld kosten würde. Das wollen die natürlich nicht, vor allen Dingen haben sie keinerlei Handhabe gegen mich. Sollte irgend jemand mal zufällig auf die Virgin Islands kommen,dann würde ich ihn bitten, festzustellen, wer sich hinter dieser Adresse versteckt.
15. Juli 2008
...Heute, 15.07.2008 erhielt mein Mann eine Mahnung und Zahlungsaufforderung über 59 EUR, weil er sich angeblich am 15.04.2008 mit IP Adresse xxx auf www.Nachbarschaftspost.com angemeldet hätte, nach Eingabe eines Codes (...), welcher ihm angeblich telefonisch genannt wurde.
Mein Mann hat sich weder bei Nachbarschaftpost.com angemeldet, noch telefonisch irgend einen Code erhalten - oder zumindest nicht wissentlich erhalten. Standardantwort meines Mannes auf lästige Anrufe jedwelcher Art: "KEIN INTERESSE" - dann wird sofort aufgelegt. Wenn er überhaupt dran geht, meistens wartet er drauf, dass ich abnehme - aber das Schreiben war ja an ihn gerichtet.
Das dreisteste ist, dass in der Mahnung behauptet wird, er hätte (wohl bei der Anmeldung?) falsche Angaben gemacht, und dass man daher seine Adresse ermitteln lassen musste. Dann wird noch darauf hingewiesen, dass die Angabe einer nicht existenten Adresse bzw. einer falschen Adresse als Vorspiegelung einer falschen Tatsache laut § 263 StgB ein Tatbestandsmerkmal des Betruges ist...
Die Zahlung wird innerhalb der kommenden 7 Tage erwartet, andernfalls sieht sich Connection Enterprises gezwungen, rechtlich gegen ihn vorzugehen...und dass die Ermittlungskosten von 50 EUR im Zuge der rechtlichen Geltendmachung ebenfalls berechnet werden.
Keinen Cent bekommen die von uns !
Übrigens fand ich dann auch noch heraus, dass unser anderer Sohn ebenfalls eine Mahnung von Nachbarschaftspost erhalten hat - allerdings mit einer anderen Masche: er erhielt Nachricht dass eine Mail für ihn gekommen sei (also kein Anruf) und er hat sich auf dieser Website registriert - hat aber definitiv keinen Hinweis auf Kosten gefunden...
14. Juli 2008
... Ich erhielt am 14.07.2008 ein Mahnschreiben mit der Aufforderung zur Zahlung von 59 EUR sowie 50 EUR zur Adressermittlung. Meine Frau hätte wohl am 29.04.2008 einen Anruf erhalten und ein Code dazu , damit sie sich die hinterlegte nachricht auf www.nachbarschaftspost.com ansehen könne. Ich hätte wohl angeblich auch eine rechnung am 17.05.2008 erhalten und da ich noch nicht bezahlt habe, wäre jetzt die mahnung fällig...der hammer, dass mir sowas passiert...
Juli 2008
...Mahnung erhielt ich von Nachbarschaftspost. Weder wurde telefonisch ein Code entgegengenommen, noch falsche Adressen eingegeben...
Mai 2008 nachbarschaftspost.com
...
Bei meiner Schwester wurde angerufen, und eine freundliche Computerstimme hat ihr gesagt das sie eine Nachricht auf nachbarschaftspost.com von einem Nachbarn erhalten hat und sagte ihr noch einen Code dazu !!!!  ...Wenn man den Code nicht aufgeschrieben hat kann man seine Daten eingeben und die Nachricht dann wohl lesen, der Hammer.

Akte 08 / Sat1 http://de.youtube.com/watch?v=u5NXl-z-tc4
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vzhh.de: Telefonwerbung - Illegal und belästigend
DROHANRUFER GESUCHT:
Wer kennt diese Stimme?
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Post kommt aus Vlotho-Arabien
Vlothoer Anzeiger | 9.09.2008