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| Opfer
der Formulare informieren |
| Wenn
Sie Opfer informieren können |
| Hier
ist ein Musterbrief, den Sie nach Gutdünken
ändern, anpassen und an die Adressen schicken können,
die in dem Adressverzeichnis gelistet sind. |
| 1.
Die Adressen aus dem Adressverzeichnis auslesen |
Es gibt Betroffene, die können mithilfe von kleinen einfachen
Hilfsprogrammen das ganze Adressverzeichnis komplett auslesen. Sie tun
dies anonym, denn es ist juristisch umstritten, ob diese "Datenbanken" bei
einem automatischen (maschinellen) Auslesen durch Copyright eventuell
geschützt
sind.
Wenn man manuell ausliest, so sind sie es jedenfalls nicht.
Ein Moderator dieser Seiten ist deswegen schon verklagt worden und
das Gericht hat es ausdrücklich
für
richtig gehalten, dass Betrogene über
diese Seiten und juristische Möglichkeiten zur Gegenwehr informiert
werden. (LG
Berlin
siehe hier)
Trotzdem ist es verständlich, wenn man anonym arbeitet
- so vermeidet man auf jeden Fall eventuelle Belästigungen durch
die Betrüger.
Hier ist eine Liste der Adressengräber - mit Info, welche gerade
aktiv sind |
| 2.
Die Adressen informieren. |
Es gibt Betroffene, die schicken an diese Info Seite (Kontakt)
nach dem Auslesen anonym eine e-mail mit
den Adressen, die sie ausgelesen haben. (mit oder ohne Begleitinfo,
ich möge
doch einen Weg finden, die Betroffenen zu informieren.) Die Andressen
werden dann informiert.
Andere verschicken selber.
Der preiswerteste Weg ist dann natürlich eine e-mail -
Man kann sich eine halbwegs anonyme e-mail Adresse im Ausland online
bei einem kostenlosen e-mail Provider besorgen.
Am besten und sichersten ist FAX - (bei ISDN vorher
die Post auffordern, die Absendernummer beim Empfänger nicht wiederzugeben
= geht innerhalb von 3 Tagen, Anruf genügt) und nicht vergessen,
die Absendernummer aus dem Menu des Fax Gerätes
zu löschen. Der Vorteil eines Faxes ist, dass die Betroffenen
oft noch gar nicht wissen, dass sie betroffen sind - und während
sie dann schnell mal die e-mail löschen ist ein Fax ein Stück
Papier, dass oft lange verfügbar bleibt.
Der sicherste und beste Weg ist natürlich per Post -
Denn was man schwarz auf weiß besitzt... - aber das kostet
natürlich
Porto. |
| 3.
Hinweise, welche Adressen in den Datenbanken nur Dummies sind |
Es gibt unserer Ansicht nach wertlose Internetverzeichnisse, die haben wegen
der Gefahr der Benachrichtigung von Opfern Millionen Einträge.
Die meisten haben gar nicht unterschrieben.
Trotzdem gibt es da untrügliche Zeichen, wer eine echtes Opfer
ist und wer nicht:
Wenn Fax und e-mail aufgeführt sind, handelt
es sich mit ziemlicher Sicherheit um ein Opfer. |
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