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Neue Zuger Zeitung: Intercable bekommt Besuch von der Polizei
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Quelle: Neue Zuger Zeitung Online

08.07.2009

Intercable bekommt Besuch von der Polizei
Der Ruf von Intercable aus Hünenberg ist durchzogen. Die Luzerner Justiz ermittelt gegen den Verlag. Der Verdacht: Unlauterer Wettbewerb im grossen Stil.
In der Liegenschaft Bösch 37 in Hünenberg spielten sich vor wenigen Wochen filmreife Szenen ab. Die Kantonspolizei Luzern schleppte während Stunden Aktenmaterial und Computer aus den Büroräumlichkeiten der Firma Intercable.
Der Grund der Aktion: Intercable wird verdächtigt, unlauteren Wettbewerb im grossen Stil zu betreiben. Daher reichte das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco bei der Luzerner Justiz Strafanzeige ein. Intercable verscherbelt weltweit Einträge in Adresskataloge.
Dabei arbeiten die Verkäufer wenig transparent. Laut Seco-Sprecher Markus Spörndli würden die Antragsformulare nämlich den Eindruck erwecken, dass die Einträge gratis seien.
In Tat und Wahrheit werden aber, so Spörndli, mehrjährige kostenpflichtige Verträge abgeschlossen. Zu den Vorwürfen nahm am Dienstag von Intercable niemand Stellung.
Thomas Heer
Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben
ABO-FALLEN
ADRESSBUCHSCHWINDEL

Dubiose Angebote aus Luzern
TA | 07.09.2005

Gelinkt statt verlinkt
facts | 10.02.2005

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Schreiben Sie eine Petition an das Europäische Parlament. Nur mit einer europaweiten Gesetzesinitiative können die Betrüger daran gehindert werden, ungeschoren aus dem Ausland zu agieren und Unterschiede in der nationalen Gesetzgebung auszunutzen. (mehr Infos)

 

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PRESSEBERICHTE ZUM THEMA REGISTERHAIE

07.08.2009
Tagesanzeiger.ch: Polizei ermittelt gegen Adressbuch-Mafia
Juli 2009
Intercable bekommt Besuch von der Polizei

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