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| Internetvictims - angeblich gegen Rufmord im Internet - in Wirklichkeit eine Plattform für Rufmord! |
| PRESSE |
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| Quelle: Tagesanzeiger.ch |
Quelle: Tagesanzeiger.ch |
Schlammschlacht im Internet |
...Als der TA letztes Jahr öffentlich machte, dass auch Intercable zum Kreis jener Firmen gehört, gegen welche die Kripo Luzern ermittelte, erhielt die Redaktion ein Schreiben von Intercable-Chef Wittmer. Darin wurde subtil nahe gelegt, dass eine Person aus Grossbritannien, welche die Webseite www.stopecg.org betreibt, ein gefährlicher Anarchist sein könnte und sich womöglich mit Waffen beschäftige. Stopecg wehrt sich seit Jahren auch vor Gericht erfolgreich gegen die erwähnten Firmen und hilft hereingefallenen Kleinunternehmen, sich gegen die Inkassomassnahmen zu verteidigen. |
Nicht lange, und eine Webseite namens Internetvictims entstand im Internet. Motto: «Will jemand Ihren Ruf ermorden? Wir helfen! Gratis!» Für diese Seite wurde hier im renommierten Konsumentenschutzmagazin «Beobachter» und der Familienzeitschrift «Schweizer Illustrierte» Werbung geschaltet. Auf Internetvictims, die mit Intercable auf den ersten Blick nichts zu tun hat, wird versucht, den Briten in ein schiefes Licht zu rücken. Unter anderem mit jenen Andeutungen, die Intercable-Chef Wittmer dem TA schickte..." |
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Polizei ermittelt gegen Adressbuch-Mafia. Dritte Razzia seit 2005. Kritiker werden in die Nähe von Terroristen und Pädophilen gerückt. |
"....In Österreich landete das Netzwerk bisher seinen bemerkenswertesten Coup: Unter dem Label Art-X startete man 1998 einen ersten «Erotik-Supermarkt». Inzwischen dominiert diese Sexshop-Kette den Markt. |
Dieser Erfolg ermutigte offenbar zum Start der Firma Novachannel für ein «internationales Erotikportal im Internet» mit Swinger-Channel, Kontaktanzeigen, Sexshop. Dies in enger Zusammenarbeit mit der Ingolstädter Firma Eye-Net. |
Geleitet wird diese Firma von Ex-Novachannel-Mitarbeitern. Sie betreiben heute neben einer Partnertausch-Site ein Forum namens «Internetvictims», wo man Kritiker der Adressbuchabzocke durch anonyme Beiträge in die Nähe von Pädophilen und Terroristen rückt. Selbst Rechtsanwälte des Seco versuchte man zu diskreditieren...." |
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| Was steckt in Wirklichkeit hinter Internetvictims?? |
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| Die Eigentümer von Eyenet - Volkmer und Prummer - haben jahrelang für die Novachannel AG in der Schweiz gearbeitet. Die Novachannel AG ist eine international tätige Firma - tätig im Adressbuchgeschäft. Volkmer war dort Geschäftsführer und Prummer gehörte ebenfalls zum Team. Bis heute sind die Eye-net-Leute mit Herrn Lüdenbach geschäftlich verbunden. (2007). |
| Internetvictims wurde also gegründet, um Kritik an Eye Net, Lüdenbach und anderen dubiosen Geschäftsleuten als Rufmord darzustellen. |
| Dabei wurde Internetvictims vor allem zu einer Platform, auf der Kritiker der betrügerischen Adressbuchszene mit Lügen und Beleidigungen überzogen werden können. |
Zitat aus Internetvictims
Offensichtlich bereitete Herr Woodell seiner Familie und der Gesellschaft bereits in seiner Jugend nicht nur angenehme Stunden. Dies dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, dass er von 1979 bis 1981 die Redhill Schule besuchte, eine Schule für Kinder, welche eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen und gerne versuchen, andere Menschen zu manipulieren.
Für weitere Informationen bitte hier
www.pettarchiv.org.uk/survey-redhillschool4.htm
und hier
http://64.233.183.104/search?q=ache:4elmfZH0teoJ:members.rogers.com/redhill/con klicken.
Nur zu verständlich, dass ihm nach Beendigung seiner Schulzeit nur gelegentliche Jobs auf Bohrinseln angeboten wurden. Seit 15 Jahren betreibt er nun den Verkauf von gebrauchten Schallplatten. Informationen über sein „Geschäft“ sind unter www.moremusic.co.uk/fresh.htm
erhältlich; ein Foto dieser seltsamen Gestalt befindet sich unter www.moremusic.co.uk/meet.htm
Wie Herr Woodell auf seiner Seite selbst ausführt, lässt sich hiermit kein Geld verdienen und daher wird er seinen Laden schließen. Hier kommen wir nun der Frage näher, was wohl das Ziel und die Beweggründe dieses Herrn Woodell für den Betrieb der Seite „stopecg.org“ sein könnten. Geld? Unter dem Deckmantel einer Spende (Donation) versucht er gutgläubigen Mitmenschen Gelder aus der Tasche zu ziehen. Kann es sein, dass Herr Woodell mit diesen Geldern seinen Lebensunterhalt oder seine sonstigen fragwürdigen gesellschaftsfeindlichen Aktivitäten finanziert? Hat Herr Woodell u. U. Schulden, welche er mit Spenden zu decken versucht. Wie bestreitet er eigentlich seinen Lebensunterhalt? Welcher Aussenstehende kann schon nachvollziehen, welche Summen er mit seinem Aufruf anderen bereits aus der Tasche gezogen hat und was er mit diesen Beträgen in Wirklichkeit macht?
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| Wenn hier also einer ganz offensichtlich als Rufmörder tätig ist, dann ist es Internetvictims selbst. |
| So wurde z. B. Jules Woodell (siehe www.stopecg.org ) - ein heftiger - und erfolgreicher - Kritiker des internationalen Adressbuchschwindels - als Anarchist, Terrorist und Bankrotteur bezeichnet. Nur als kleines Beispiel. Es lohnt sich nicht, all die Lügen und dummdreisten Fälschungen von Internetvictims aufzuzählen oder gar richtigzustellen. |
| Wichtiger ist etwas anderes: Das Thema Rufmord im Internet wird von Volkmer und Prummer durch massenweise PR Meldungen in die Zeitungen getragen - sogar das Fernsehen übernimmt unkritisch diesen "interessanten" Ansatz. |
Durch die Tarnung als "Opfer-Forum" wird jedoch auch eine schlimme Propoaganda verbreitet.
Nämlich: dass im Internet Rufmord ganz leicht ist (Schweinerei - dagegen muss doch was getan werden! - Na was wohl? - Online-Durchsuchungen, Verschärfung der Beleidigungsgesetze, usw) |
| Einziges Ergebnis solcher Propaganda soll die Einschränkung der Informations- und Meinungsfreiheit sein? |
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| "Mimosenschutz" ist eine Attacke auf die Freiheit. |
| Wir müssen lernen, Rufmord als (teure) Rückseite der Freiheit zu tolerieren. |
| Desinformation und Lügen sind die Grundlage des Rufmords. |
| Aber ein mündiger Bürger weiss, dass er die Wahrheit nicht auf dem goldenen Tablett geliefert kriegt. Der mündige Bürger weiss, dass er selber entscheiden muss, was glaubwürdig ist und was nicht. |
| Wir sollten lieber dafür sorgen, dass wir als mündige Bürger (Pisa, wir grüßen dich) fähig sind, über Nachrichten und Informationen kritisch nachzudenken. |
| Und nicht - wie einige Journalisten - die PR-Meldungen nicht einfach unhinterfragt weitergeben.... |
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Zu Internetvictims empfehlen wir folgende Links
Schlammschlacht im Internet
Schweizer Tagesanzeiger: Kripo besucht Zuger Web-Verlag
Fischgeruch bei Frontal21
Führende Journalisten machen sich für lichtscheue Geschäftsleute stark
Die Heuchler von Internetvictims
Die Pharisäer |
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